Samstag, 15. März 2008

tue Gutes und rede darüber

Ja da stand sie nun die Galerie, blauschimmendes Glas und weiße Wände, bestückt mit monatlich wechselnden Bildern und einer den Jahreszeiten entsprechend gestalteten Außenanlage. Doch ohne Gäste ist die beste Räumlichkeit nichts als ein leerer Raum, in dem man das einhändige Klatschen hören kann. Doch wer will das. Besucher mussten her und mit ihnen kaufkräftige Hausbesitzer oder Kunstsammler mit vielen weißen Wänden zum Hängen der erworbenen Schätze. Ob virtuelle Kunst im Wert steigen kann? Sobald sie vergriffen ist, wohl schon, doch bei mir kann man zu jeder Zeit sämtliche Ausstellungen aufrufen und hieraus die Bilder auch erwerben. Doch obwohl es mir rätselhaft ist, wozu man sich digitale Bildkopien in Second Life kauft und was die Erwerber wohl mit diesen machen, hoffte ich auf ein paar großzügige Mäzene, denen mein Sammelsurium an Stilen und Farben gefallen könnte. Die galt es zu locken. Werbung in Second Life, nicht so wirklich einfach, denn ein bloßes Plakat irgendwo aufzuhängen, treibt keinen müden Hund hinterm Ofen hervor. So kam ich irgendwann auf die Idee, eine Kunstgruppe "Cube Gallery Artwork" zu gründen und sämtliche mir bis dato bekannten Avatare einzuladen. Natürlich war nicht jeder begeistert, seiner meist schon üppigen Gruppensammlung eine weitere hinzuzufügen und lehnte dankend ab. Daher sah ich mich gezwungen, ein wenig in die unbekannte Weite der zweiten Welt hinaus zu senden und zahlreiche Blindeinladungen zu verschicken. Ich hatte Glück, keine großen Spam-Proteste kamen zurück, sondern bis zum heutigen Tag 270 treue Mitglieder, denen ich von da an regelmäßige Newsletter und Galerieinfos über den Gruppenverteiler zumailen kann. Was in der eigenen Gruppe klappte, konnte ja möglicherweise auch in anderen Verbänden funktionieren und so suchte ich nach Art-Vereinen, die den Mitgliedern einen Newsletterversand erlaubten. Mittlerweile habe ich über diesen Weg ca. 6 Gruppen mit insgesamt knapp 2000 kunstinteressierten Mitgliedern gefunden, die ich aller paar Tage mit News aus der CUBE GALLERY füttere. Erfolg: Allein im Februar 2008 verkaufte ich mehr Bilder als mich die Grundstückspacht im Monat gekostet hat. Natürlich muss man seinen Besuchern auch immer wieder Neues um die Bilder herum bieten. So wird die nächsten 10 Tage das gesamte Galeriegelände einem Osterfest gleichen und alles für BugsBunny and Co bereit stehen.

Barns Balhaus

Dienstag, 4. März 2008

Aller Anfang ist schwer

Im konkreten Fall galt es neben der Idee des Ausstellungswürfels auch ein Innenleben zu gestalten, welches die Besucher an die Bilder und Objekte heranführt, ähnlich einem realen Gebäude von ca. 20 Meter in Breite und Höhe. So verfiel ich anfangs auf eine Art Rundlauf mit Geländer und Aufgängen, der sich spiralförmig an der Innenwand entlang nach oben zog und den Gästen die Möglichkeit gab, direkt an den Bildern vorbei zu laufen und mögliche Skulpturen im offenen Innenbereich des Rundlaufes anzusehen. Um die Optik und den Blick durch die gesamte Galerie nicht zu stark durch die Gänge und Treppen einzuschränken, gestaltete ich diese transparent, nahezu unsichtbar. Das erschwerte allerdings die Orientierung der Avatare auf den gläsernen Wegen und wurde entsprechend wenig genutzt. So zogen es die meisten Gäste vor, fliegend oder schwebend im Raum herum zu gucken und die Bilder mittels Kamera heran zu zoomen. Damit ging der Zweck des Rundlaufes ins Leere, auch verhinderte er durch den direkten Wandkontakt das Hängen großer, über 2 Etagen gehender Bilder oder schnitt diese, was ein Betrachten erschwerte. Anders als bei der ähnlich gestalteten White Cube Gallery wollte ich aber gerade den Freiraum der Wände auch für Bildgrößen nutzen, die im realen Leben in aller Regel nicht existieren. 10 Meter als maximale Breite sollten kein Tabu bleiben, ergo musste eine andere Lösung her und die Idee mittig gehängter Plattformen war geboren, mit ihr auch ein Teleportsystem, das den Besucher auf die jeweils gewünschte Ebene von 3 möglichen beamte. Unterteilt wurden diese Plattformen aufsteigend in grün über rot nach gelb. Diese Farben finden sich auch auf der Teleporttafel neben dem Landepunkt und befördern den Gast auf die entsprechende Ebene. Jede Plattform hat ein vergleichbares Farbteleportsystem, wobei die jeweilig entbehrliche Ebenenfarbe durch weiß als Zielfarbe des Galeriebodens ersetzt ist. So weit so einfach, doch das vorausgesetzte optische Verständnis, sich durch die Farben auf die jeweilig zugeordnete Plattform leiten zu lassen, überforderte doch manchen Besucher. Lieber flogen auch weiterhin einige Gäste herum, stießen sich die Köpfe an den noch immer transparenten Besucherebenen oder versuchten durch die blau schimmernde Außenwand zu fliegen, orientierungslos auf der Suche nach einem Ausgang. Diesen gab es, doch ohne ein extra angebrachte Schild schien er für viele Avatare unsichtbar. Doch wer sich einmal die Mühe machte, sich zu Recht zu finden, kam gern wieder und lobte das auf den zweiten Blick durchdachte System. Als Anreiz für eine stete Wiederkehr diente bei all den baulichen Verbesserungen ein zu jeder monatlich wechselnden Ausstellung passendes Geschenk (Gift), was der lesekundige Besucher einer besonderen Skulptur entnehmen kann. Zusammen mit Informationsmaterial, Adresspunkt und Galeriefoto erhält er ein Gratisbild in sein Inventar. Ob er es dort aber je wiederfindet, bleibt ein Geheimnis.

Barns Balhaus

Freitag, 29. Februar 2008

Besucher

eine bislang noch unerforschte Spezies ist der „gemeine Galerie Besucher“. Erhellendes weiß auch ich hier nicht beizutragen, zu breit gefächert sind Anzahl und Aussehen, Herkunft und Spezies, denn in Second Life interessieren sich auch Tiere, Monster, Aliens und andere Gestalten der Nacht für Kunst und Krempel. Unlängst entdeckte ich auf einer japanischen Seite einen Blog zu meiner Gallery mit Bildern von asiatischen Schönheiten vor dem Kubus. Wer der japanischen Schriftzeichen mächtig ist, kann mir gern folgenden Link übersetzen:

http://sachi.slmame.com/e106305.html.

Monatlich besuchen rund 300 Gäste die CUBE GALLERY mindestens einmal, da der Besucherzähler jeden Namen nur einmal erfasst. Der Traffic (Besucherdichte) lässt Mehrfachbesucher allerdings vermuten. Die meisten Besucher sehen aus wie Du oder dein Nachbar, benehmen sich auch so. Andere hingegen finden den Platz so schön, dass sie sich auch gern auf den Kubus draufsetzen und die Aussicht genießen. Jeder hat so seine Art, Kunst zu konsumieren.
Doch das Highlight der Besuchertypen sind die Fantasiegestalten oder Reiterstaffeln, die mit ihren Hufeisen meinen schönen Glasboden zerkratzen, der dann mühsam nachpoliert werden muss.
So blieben neben tausenden Besuchern einzelne in Erinnerung, nicht allein, weil sie diverse Bilder kauften, sondern aussahen wie ihr eigenes Kunstwerk oder Gemüse.

Wer also Lust auf Kunst und Künstler hat, sollte sich baldmöglichst mal in meine Galerie verirren oder auf den Fasching warten, beides kann recht lustig werden.

Barns Balhaus

Montag, 25. Februar 2008

Bild der Woche

Einer der Gründe für die Ortswahl auf dem Caribbana Boulevard war eine benachbarte Galerie eines der zahllosen SL Künstler, die sich nicht nur für die Größten, sondern auch Originellsten halten. Entsprechend pompös und aufdringlich fiel dessen Galeriegebäude aus, doch auch ebenso schön in die Landschaft gebettet und als lichter Park gestaltet. Nebenan stand eine Fläche mit Meerblick frei und ein großes Schild wies auf eine in 3 Tagen anstehende Eröffnungsparty besagter Nachbargalerie hin. Das könnten auch deine Gäste sein, dachte ich bei mir und beschloss, meinen bisherigen Standort aufzugeben und überzusiedeln. Zuvor hatte ich mich in einer landschaftlich beschaulich schönen Inselecke eingerichtet und mein eigenes Paradies zwischen Strandkorbidylle undLagerfeuer geschaffen. Bedauerlicherweise auf einem sogenannten "non commercial" Areal, das heißt, meine Bilder konnten nicht verkauft werden. Auch wenn es Außenstehenden schwer verständlich zu machen ist und auch mich wundert, ist virtuelle Kunst ein reales Wirtschaftsgut und stellt in meinem Fall einen kleinen finanziellen Ausgleich für die zahlreichen 10 L$ teuren upgeloadeten Bilder für meine Galerie dar. Auch manche gestalterische Ergänzung der Galerieumgebung ließ sich damit finanzieren. Egal, zumindest ging all das auf dem ursprünglichen Galeriegrundstück nicht und wenn das nicht schon schlimm genug war, handelte es sich bei meinem damaligen Verpächter auch noch um Dreamland, die Mafiagruppe rund um Anshe Chung. Mit denen nichts mehr zu tun haben zu müssen, war Anreiz genug, mir kurzentschlossen das 4000 qm große Grundstück in Caribbana zu kaufen und in einer Nacht und Nebelaktion die Galerie zu errichten. Am nächsten Tag hatte ich dank der Party meines neuen Nachbarn 200 Gäste und das erste Bild war verkauft. Leider hat mein Nachbar in Ermangelung an weiteren Besuchern das Handtuch geworfen und sein Domizil aufgekündigt. Mir blieben die Gäste treu, nahmen sogar zu und haben jetzt sogar die Möglichkeit, sich im neu angesiedelten Blues Club oder auf einer Autoscooterbahn zu amüsieren. Nachbar gingen und kommen, doch ich blieb unverändert. Zumindest fast, die Ausstellungen wechselten monatlich und als neues Highlight habe ich das "Image of the week" kreiiert, ein wöchentlich wechselndes Großbild an einer Außenwand meines Kubus als eyecatcher der Gäste meiner Nachbarn.
Barns Balhaus

Freitag, 22. Februar 2008

Kunst im Einklang mit der Natur

Mit den Jahreszeiten veränderte sich auch die Umgebung der Galerie. Die Bäume verfärbten sich im Herbst und verloren im Winter mit einsetzendem Schneefall ihre Blätter. Das Gras wurde von einer weißen Schneeschicht bedeckt und das Lagerfeuer im Rund von kahlen Birken entfacht. Nicht nur Kultur, sondern auch Atmosphäre ist Ziel und Wirklichkeit rund um die CUBE GALLERY. So wundert es auch nicht, dass es mittlerweile einige SL Bewohner gibt, die ihren Heimatpunkt zu mir in den Caribbana Boulevard gelegt haben. Dort wo die Zikaden zirpen, Vögel singen und das Meer sanft ans Ufer rollt, lässt es sich ganz wunderbar vom Alltagstrott in Real und Second Life entspannen, Freunde treffen und ganz nebenbei auch noch monatlich wechselnde Ausstellungen ansehen. Extra dafür habe ich das Grundstück auf meine Gruppe "Cube Gallery Artwork" übertragen, so dass jedes Mitglied auch die Galerie als Heimat und Ausweichquartier bei Überfüllung anderenorts wählen kann. Ansonsten galt es, die erste Zeit neue Künstler zu akquirieren, um die anstehenden Monate zu füllen, eigene Arbeiten zu sichten, was für den gesetzten Anspruch in SL ausreicht und unermüdlich für den Besuch in meiner gläsernen Ausstellung zu werben. Hierfür war es erforderlich, selbst in diversen Kunstgruppen Mitglied zu werden, um über deren Newsletter eine große Menge Kunstinteressierter zu erreichen. So fanden seit Juli 2007 mehr als 2000 Besucher zu mir und erlebten Kunst im Einklang mit der Natur, wie ich eingangs beschrieb.

Barns Balhaus

Mittwoch, 20. Februar 2008

erste Schritte

Caribbana Boulevard, da stand sie nun, die blaue Kiste mit weißen Innenwänden und wollte befüllt werden. Doch auch das war ein langer Weg. Immerhin erfordert second life, dass alles, was man nutzen oder zeigen möchte, zuvor kreiiert werden muss. Natürlich braucht man nicht alles selbst erzeugen, manches lässt sich auch erwerben, doch ohne Moos nix los und das sollte ja erst mittels Galerie und Bildverkauf geerntet werden. Um diesem finanziellen Teufelskreis zu entgehen, hieß es nun, sich selbst mit Klötzchen und anderen geometrischen Grundformen auseinanderzusetzen, bis die Kiste, respektive der Kunst Kubus stand, blau gläsern schimmernd und innen dauerbeleuchtet, damit auch des nachtens die bunten Farbkleckse an den Wänden zu Geltung kommen.Ein Name musste her und auch die Umgebung war noch wenig ansprechend, Wüste bis zum Horizont. Der Name war schnell gefunden, immerhin drängte sich die Form auf: CUBE GALLERY. Die Umgebung erforderte schon einiges mehr. So galt es, Wiese anzusäen, Wege anzulegen, Bäume zu pflanzen und für strahlend blauen Himmel zu sorgen. Innen hingen mittlerweile die ersten 14 Leerrahmen, die noch mit Bildern bespannt und beschriftet werden wollten. Auch das Thema drängte sich auf, immerhin gingen den eigenen Bemühungen als Kurator diverse Rundflüge in SL voraus, bei denen ich mir zahlreiche andere Galerien ansah und feststellte, dass der Fantasie keine Grenze gesetzt war, es jedoch gerade schick schien, Computer generierte Künstlichkeit an die Wände zu hängen. So entstand die Juli 07 Ausstellung „fractal art“, die ich noch selbst entwarf. Dieser folgten Fotografien, deren Bandbreite ein Anziehungspunkt für die die zunehmende Gästeschar wurde. Im August 07, unter dem Synonym Ralf During ausgestellt, findet sich auch das bislang meist verkaufte Bild: rainy eyes.

Befreundete Avatare, die ich kennenlernte, als ich noch mühsam in Sandboxen an der Endversion meiner Galerie werkelte, halfen mir die Galerie zu modernisieren. Einer der kreativsten und skurrilsten Builder und Scripter in SL ist meines Erachtens Jules Mandelbrot, dem ich das innovativste Element der CUBE GALLERY verdanke, nämlich das Archivierungssystem. Dank dieses vermag auch der künftige Gast sämtliche vorausgegangenen Ausstellungen auf mouseclick erstehen zu lassen. Ein Novum in second life und Magnet für zahlreiche Künstler, deren Schaffen damit auf "ewig" präsent bleibt. Den Außenbereich füllten mittlerweile andere Künstler, in dem sie mir Sklupturen um die Galerie herum stellten. Für weitere Spenden bin ich jedoch stets aufgeschlossen, nichts ist in SL schlimmer, als wenn sich ein Ort nicht weiterentwickeln.

Barns Balhaus

just three words: Cube Gallery Artwork

Da soll noch einmal einer sagen, nur die Reichen könnten sich den ganzen Tag ausruhen und zur Beruhigung ihres Tätigkeitsgewissens eine Galerie im noblen Viertel ihrer Stadt eröffnen, zu besichtigen von 12-13 Uhr, weil man dann gegenüber beim Edelitaliener sitzend sehen kann, wer sich in die Kunsthalle verirrt.
Naja, das mit dem ganzen Tag ausruhen, habe ich noch nicht geschafft, die 67 ist weit, aber von schick und Galerie war ich nur ein paar mouseclicks entfernt. Begonnen hat alles mit einem zufälligen Netzfundstück der Woche, dem Link zu Second Life (http://secondlife.com/), der 3D animierten Kunstwelt, die unserer immer ähnlicher wird. Mit einer Ausnahme, dort habe ich eine Galerie und den ganzen Tag singen die Vögel im Vorgarten.
Auch wenn das erste halbe Jahr in der virtuellen Parallelwelt von reiner Müsigkeit und Neugierde geprägt war, entstand mit steigender Kontaktzahl auch der Wunsch, sich für den einen oder anderen Moment aus der stets bewegten Aktivität dieser Welt in ein ruhigeres Refugium zurückziehen zu können. Man hätte natürlich den PC auch einfach ausschalten können, doch das ist so einfach, wie das Rauchen aufgeben, ergo musste ein Privatgrundstück her, Kostenpunkt 20 Euro pro Monat. Zigaretten sind teurer.
Nun saß man da, hatte keine Ahnung von nichts, aber knapp 4000 qm Grund zum Bebauen. Der Versuch, es sich in diversen Hausmodellen mit Pool und Strandkorb gemütlich zu machen, scheiterte an der damit verbundenen Leere, während um einen herum auf anderen Inseln das Leben zu toben schien. Unterhaltung musste her, aber keine wie in den Tagen des Müsiggangs, sondern eine selbst gestaltete und innovative. Und am besten auf dem eigenen Grundstück. Was lag also näher, sich in einer Welt, in der einem Euro knapp 300 virtuelle Dollar als Kaufwert gegenüberstanden, seinen persönlichen Luxus zu leisten und eine Galerie zu eröffnen.
Ja, da sitz ich nun Mittags von 12-13 Uhr gegenüber beim Edelitaliener und schaue zu, wie sich lustige Avatare meine bebilderten Wände ansehen, eifrig darüber diskutieren und sich einig sind, das war jetzt ganz große Kunst, naja zumindest hoffe ich das. Entstanden ist ein blauer Ausstellungswürfel aus Glas, den es monatlich zu bespielen gilt, eine Ausstellung jagt quasi die andere und die Gästezahlen steigen. Begonnen hat es aus dem eigenen Laienfotografenfundus, der meiner altersschwachen Digitalkamera und einem geeigneten Grafikprogramm entsprang. Das war Juli 2007. Nun 7 Monate später präsentiert die CUBE GALLERY in ihrer 8. Ausstellung erotische Aktfotografie von Nina Satier, einer Berliner Künstlerin. Ihr gingen bunte aber auch schwarz-weiße, gemalte und fotografierte, pornografische aber auch künstlerisch wertvolle Präsentationen diverser Künstler aus aller Welt voraus.
2008 ist nahezu ausgebucht und wird manch Bewährtes mit Neuem zu kombinieren wissen und darauf achten, dass sich Cube und Grundstück als Einheit den Jahreszeiten unterwerfen und Anziehungspunkt für die Kunstinteressierten bleiben und sei es nur, weil der Edelitaliener von gegenüber gerade keine Plätze mehr frei hat.

Barns Balhaus